Noch hält der Winter sich hartnäckig, es ist kalt, nass und ungemütlich. Eigentlich lohnt es sich ja gar nicht, die Fenster zu putzen, aber wenn die Sicht nach draußen getrübt ist, bleibt nichts anderes übrig.

Fenster putzen zum Jahresbeginn, muss das wirklich sein?

So leid es mir tut, wer zuletzt im Herbst oder kurz vor dem Winter den Fensterwischer oder Putzlappen geschwungen hat, kommt nicht drumherum, die Bullaugen mal wieder zu reinigen. Das nasse und kalte Wetter vom Winter hat unschöne Spuren hinterlassen und so manches Fenster ziert eine schlierige Dreckschicht aus Regentropfen, Staub, Kinderhänden und Tierpfoten oder wahlweise Tiernasen. Wer in seiner Wohnung oder im Haus noch raucht, wird dazu noch eine nebelige Schicht entdecken, die die Fenster von innen bedeckt.

Ran an den Speck, ähm, an die Fenster!

Viele werden sagen, dass das Fenster putzen zum Jahresbeginn völlig unnötig ist, der Winter ist schließlich noch nicht vorbei und die werden ganz bestimmt nochmal dreckig, ehe man sie geputzt hat. Sicher werden sie das, aber mal ehrlich, nicht nur der Winter ist nass und produziert Dreck an den Fenstern, auch der Frühling strotzt nicht immer nur vor Sonnenschein. Und wer möchte seine Fenster nun bis ca. Mai oder Juni so lassen, wo es dann mal trockener wird?

Tipps, damit es schneller geht

Wer sich immer wieder mit dem Fensterputzen zum Jahresbeginn abmüht und kaum etwas Streifenfreies hinbekommt, der kann sich auch so manchem Hilfsmittel bedienen. Abzieher, Zeitungspapier, Essigwasser, Salmiakgeist oder Microfasertücher – die Geister scheiden sich hier. Ausprobieren kann man alles mal und dann das für sich Richtige einfach übernehmen.