Die Eigentumswohnung als Investition: ist das eigentlich eine gute Idee oder gibt es bessere Geldanlagen? Für wen eignet sich eine solche Kapitalanlage?

Die Eigentumswohnung als Investition in die Zukunft

Die Eigentumswohnung als Investition gehört nach modernen Maßstäben zu den drei Säulen der privaten Altersvorsorge. Sie ist dazu vorgesehen, dass du im Renten- oder Pensionsalter nicht abrutscht in soziale Gefüge, die nicht deinem gewohnten Lebensstandard entsprechen. Altersarmut ist hier ein Stichwort. Damit du im Alter mietfrei in deiner Eigentumswohnung als Investition leben kannst, sollte diese komplett abbezahlt sein, wenn du ins Rentenalter eintrittst. Auch wenn man in jungen Jahren nicht das nötige Kleingeld besitzt, so gibt es andere Möglichkeiten, sich ein Haus zu finanzieren. Eine Baufinanzierung ist da eine sehr gute Option.

Die Eigentumswohnung als Investition in dein Geld

Seit einigen Jahren passiert zum Beispiel in Berlin, dass Investoren unschöne Altbau- oder auch Plattenbauwohnungen kaufen, diese hochwertig sanieren und dann zu einem sehr gewinnbringenden Preis wieder verkaufen. Diese Form der Geldvermehrung ist etwas nervenaufreibender, als einfach nur die Eigentumswohnung als Investition zu sehen, kann sich aber lohnen, wenn du ein bisschen der spekulative Typ bist.

Die Eigentumswohnung als Investition allgemein

Immobilienmakler kennen drei Grundsätze, wenn es um die Eigentumswohnung als Investition geht: die Lage, die Lage und die Lage. Die Wohnung im sozialen Brennpunkt ist sicher günstiger als eine in gehobener Lage; die Rendite bei Verkauf jedoch ist eher gering oder gar nicht vorhanden.

Siehst du die Eigentumswohnung als Investition und Altersruhesitz vor, ist die Lage ganz entscheidend, denn du willst ja nicht irgendwo wohnen. Stadt- und Verkehrsentwicklung sind hier wichtig und nicht zuletzt eine gewisse Sicherheit. Auch die Vermietung kann unter Umständen schwierig sein.